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3 Tipps gegen Depression

Die drei besten Tipps gegen Depressionen, die Ihnen Jens Spahn nicht verrät

Bei Depressionen werden immer häufiger sofort Medikamente verschrieben. Psychotherapeuten haben lange Wartelisten, und nicht selten wird Betroffenen gesagt: Das ist chronisch, das geht nicht weg, aber die Medikamente helfen (wahrscheinlich).

Vielen davon stimmt nicht. Depressionen gelten auch bei Psychotherapeuten oft als hartnäckig. Die Gründe dafür sind vielfältig. Manche Depressionen sind sekundär, das heißt, sie sind nicht das eigentliche Problem, sondern eine Reaktion auf etwas anderes, zum Beispiel ein Trauma oder eine lang andauernde Angststörung, die irgendwann in einer Art depressiven Erschöpfung mündet.

Was wir selten finden, wenn Depressionen das Thema sind, sind aber ganz einfache Strategien, die jeder Mensch selbst anwenden kann. Sie helfen, die Symptome zu lindern und manchmal sogar, die Depressionen vollständig zu überwinden. Dazu gibt es inzwischen viele Studien.

Depressionen sind kein Schicksal, man kann sie überwinden, und vieles davon kann man selbst tun, ohne Medikamente. Liegt ein Trauma vor, wird eine Psychotherapie helfen – bei einem Therapeuten oder einer Therapeutin, die darin ausgebildet ist. Sonst ist Selbsthilfe der erste Schritt. Hier sind die besten drei Tipps für den Start:

Nährstoffmängel ausgleichen.

Depressionen sind häufig körperlich bedingt: Durch Mangel an wichtigen Nährstoffen oder einer Entzündungsreaktion, die zum Beispiel durch Zuckerkonsum und klassische industrielle Ernährung über viele Jahre hervorgerufen werden kann. Deshalb gilt es bei Depressionen immer zuerst einmal, den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Naturheilkundlich tätige Ärzte können die Werte messen, am häufigsten hilft Folgendes: Zucker und kurzkettige Kohlehydrate (Weißmehl, Mais, heller Reis etc.) komplett weglassen. Paleo-Ernährung tut vielen Betroffenen zum Beispiel gut.

Zweitens: die Nährstoffe auffüllen, an denen bei Depressionen am häufigsten Mangel herrscht: Vitamin D3, L-tryptophansäure (eine Aminosäure, aus der der Körper Serotonin und Melatonin herstellt, das „Schlafhormon“), bei einer Erschöpfungsdepression Vitamin B12, außerdem Omega-3-Fettsäuren, die für den Hirnstoffwechsel notwendig sind. Omega-6-Fettsäuren sollten in der Ernährung reduziert werden. Bei Depressionen, die mit hoher inneren Anspannung einhergehen, liegt auch häufig ein Magnesiummangel vor. Zur Dosierung können Ärzte und Apotheker Rat geben.

Struktur schaffen

Eine klare Tagesstruktur. Morgens früh aufstehen, einen klaren Rhythmus einhalten und sich auch zu Aktivitäten überwinden, auf die man überhaupt keine Lust hat. Dazu darf man sich ruhig für den Beginn Unterstützung suchen. Aktivität ist wichtig, und sie darf ruhig fordern. Bewegung gehört unbedingt dazu, intensiver Sport ist noch besser, so gut die Kraft reicht.

Dankbarkeitstraining.

Täglich. Zum Beispiel einen Brief schreiben an einen Menschen, dem man etwas zu verdanken hat, egal was es ist und wie lange es her ist. Eine halbe Stunde pro Tag hilft schon nach 3-4 Wochen, die Stimmung deutlich zu verbessern – egal, ob man den Brief abschickt oder nicht. Alternativ eignet sich ein Dankbarkeitstagebuch.

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