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Random acts of kindness

Random acts of kindness

Jeden Tag eine kleine Überraschung, die glücklich macht!

1983 hat die Amerikanerin Anne Herbert ein Buch geschrieben, das von „random acts of kindness“ handelte: Liebevollen Gesten, die man einfach so einem fremden Menschen gegenüber zeigt. Jemandem etwas schenken, jemandem bei etwas helfen, einem fremden Menschen ein Kompliment machen, jemandem eine kleine Aufmerksamkeit unter den Scheibenwischer stecken – kleine Geschenke, die einem anderen Menschen eine Freude machen sollen. Die Idee dahinter war, dass Menschen, denen das passiert, selbst freundlicher zu anderen sind und eher bereit, ihrerseits einem anderen Menschen zu helfen. Eine Kettenreaktion im besten Sinne. Eine winzige Geste, die die Welt besser machen kann.

Ich liebe diese kleinen Gesten. Denn sie haben noch ganz andere positive Wirkungen. Sie erfreuen nicht nur andere Menschen, diejenigen, die sie abbekommen, sondern machen auch jenen Menschen, der etwas verschenkt, einfach glücklicher: Sie aktivieren Hormone, besonders Oxytocin, das Sicherheit und Geborgenheit stärkt und uns zufriedener macht. Sie lassen manchmal wunderschöne Erfahrungen mit anderen Menschen passieren, die viele Stunden weiterwirken. 

Wenn etwas ausschließlich positive Wirkungen hat, ist es am besten, sofort damit zu starten. Was wirst du heute tun? Schreib es mir! Ich bin gespannt!

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