Was über Bad-Day-Klamotten endlich mal gesagt werden muss

Hast du auch solche Klamotten im Schrank, nach denen du instinktiv an Tagen greifst, an denen du dich so richtig mies fühlst? Die dunklen Schlabberklamotten, die ausgeleierte Jogging-Hose, mit der man nicht mehr joggen, aber mit ungewaschenen Haaren auf dem Sofa liegen, glotzen und Chips essen kann? Die farblosen Sachen, in die man am liebsten hineinschlüpft an diesen Tagen, an denen man gar nicht existieren möchte, aber muss?

Klar, solche Klamotten hat jeder. Und wenn man sie an einem solchen Tag anzieht, fühlt sich das irgendwie gut an – richtig. Weil die Klamotten zur Stimmung passen.

Ich möchte dich zu einem Experiment einladen: Nimm genau diese Klamotten mal an einem Tag zur Hand, an dem es dir gut geht, du dich magst und instinktiv nie danach gegriffen hättest. Zieh sie an, schau dich immer mal wieder im Spiegel an und beobachte, wie sich deine Stimmung entwickelt. Na, geht sie in den Keller?

Oder zieh an einem Bad Day genau diese Klamotten eben nicht an – sondern solche, nach denen du an Tagen greifst, an denen du dich zum Bäume-Ausreißen oder Die-Welt-Umarmen fühlst. Und beobachte, wie sich dann deine Stimmung entwickelt.

Du wirst sehen: Deine Kleidung hat einen Einfluss darauf, wie du dich fühlst. Ziehst du an einem Bad Day nämlich die Good Day-Sachen an, wirst du dich nach zwei bis drei Stunden besser fühlen. Obwohl du, als du die schönen Sachen angezogen hast, dachtest, du verkleidest dich, so falsch hat es sich angefühlt. Probier es aus – und wird die Bad-Day-Klamotten am besten gleich weg. Du brauchst sie nicht. Sie helfen dir nie. Sondern verstärken die schlechte Stimmung, ohne sie zu verändern. Vielleicht hast du Lust, von deinen Erfahrungen zu berichten? ich bin sehr gespannt!

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