Ängste? Die 5 besten Tipps zur Selbsthilfe!

Egal welche Ursache Ängste oder eine erhöhte Ängstlichkeit haben – es gibt ein paar Strategien, die immer dagegen helfen. Die möchte ich dir heute in meinem Blog vorstellen, damit du sie nutzen kannst, wenn du Ängste hast, die du überwinden möchtest.

  1. Platz 1: Wenn du nur eine einzige Sache gegen Ängste tun dürftest und wir wirkungsvollste aussuchen müsstest, gäbe es nur eine Wahl: Bewegung! Nichts anderes hilft alleine gesehen so gut gegen Ängste wie das: Kein Medikament, keine Therapie, nichts. Dreimal pro Woche etwa 40 Minuten im Ausdauerbereich. Also Walken, Joggen, Radfahren, Schwimmen, lockere Gymnastik oder Inlinen, das sind wunderbare Mittel. Nur zweimal in der Woche bringt weniger, bei mehr als viermal gibt es keine Steigerung der beruhigenden Wirkung mehr. Wenn du heute damit anfängst, kannst du in 3-4 Wochen mit Ergebnissen rechnen.
  2. Platz 2: Aktivität. Nichts ist schlimmer bei Ängsten, als viel Zeit zum Grübeln zu haben. Je weniger du über das nachdenkst, was dir Probleme bereitet, umso besser. Deshalb verabrede dich, geh aus, tu Dinge, die dir gut tun und triff Menschen, die du magst.
  3. Platz 3: Vermeide, viel über deine Ängste zu sprechen: Studien haben gezeigt: Je häufiger man über die Ängste spricht und je mehr Menschen man davon erzählt, umso größer ist die Gefahr, dass sie sich festsetzen. Wenn du bisher viel über deine Ängste gesprochen hast und dich deswegen immer wieder Leute darauf ansprechen, sag ihnen, dass du lieber über etwas anderes sprechen möchtest, weil du beschlossen hast, deinen Ängsten künftig nicht mehr so viel Energie zu geben.
  4. Platz 4: Ausreichend Schlaf (7-8 Stunden) oder Entspannung. Wenn du nachts nicht gut schlafen kannst, gönne dir ein bis zweimal am Tag zwanzig Minuten Kurzschlaf oder bewusste Entspannung. Du kannst mit einer Methode entspannen, die du gelernt hast (Autogenes Training, Progresive Muskelentspannung, Tai Chi), oder unter Anleitung, zum Beispiel mit einer CD. Entspannung hat einen ähnlichen Erholungseffekt wie Schlaf und kann fehlenden Schlaf kompensieren. Falls du eine CD suchst, schreib mir eine Mail.
  5. Platz 5: Dich Herausforderungen stellen: Wenn du zum Beispiel Angst vor Höhen hast, suche dir jeden Tag eine kleine Herausforderung. Bitte nicht gleich auf den ganz hohen Turm steigen, weil der dich maximal stressen könnte und dadurch die Tendenz zur Vermeidung ansteigt. Suche dir eine kleine Herausforderung. Balanciere auf einem Balken, der 10 cm über dem Boden liegt. Oder fahr mit einer Rolltreppe. Schau im zweiten Stock kurz aus einem Fenster. Wichtig: Die Herausforderung soll klein sein, aber es muss eine Herausforderung sein, und du suchst täglich eine. So kannst du dich desensibilisieren, das heißt, du schleifst die Angst aus. Wenn die ersten Herausforderungen nach einer Weile keine mehr sind, du sie leicht bewältigst, such dir neue Herausforderungen – wieder leichte

 

 

 

 

 

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