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Random acts of kindness

Neuer Trend? Nein, das hat es schon immer gegeben. Bloß vielleicht nicht so systematisch. Leute, die sich das auf die Fahnen schreiben, möchten die Welt ein bisschen besser machen. Und sie tun es. Indem sie tagtäglich nach Möglichkeiten suchen, anderen eine Freude zu machen oder ihnen zu helfen. Da schleppt jemand Kind und Einkaufstaschen zum Auto? Eine Tasche abnehmen und Tragen helfen. Da geht jemand durch eine Tür? Aufhalten. Jemand schaut sich suchend um? Fragen: Kann ich Ihnen helfen? Suchen Sie etwas? Jemandem fehlt ein Euro an der Supermarktkasse? Aushelfen.

Diese kleinen freundlichen Gesten helfen gleich mehreren Menschen: Denen, die Hilfe bekommen oder etwas Nettes erfahren, und auch dem, der hilft. Denn er bekommt Feedback, macht schöne Erfahrungen und erlebt immer wieder strahlende dankbare Gesichter. Außerdem übt er sich in Aufmerksamkeit, bekommt in seiner Umgebung Dinge mit, die andere gar nicht sehen. Er sucht ja nach Gelegenheiten, etwas Gutes zu tun. Und aufmerksam sein stärkt die innere Achtsamkeit und Zufriedenheit.

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