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Warum du dich manchmal mit deiner Endlichkeit beschäftigen solltest

Nein, das schreibe ich nicht, weil Ostern ist. Sondern, weil dich diese Frage enorm weiterbringen kann. Warum ist das so?

Stell dir vor, du hättest noch drei Jahre zu leben – ab jetzt, bei guter Gesundheit. Dann, wüsstest du, würdest du umfallen und es wäre vorbei.

Diese Vorstellung hilft wunderbar dabei, Prioritäten zu setzen. Würdest du bei deinem Partner bleiben? Oder, wenn du keinen hast: Würdest du dir noch einmal einen Partner suchen? Würdest du deine Freizeit weiterhin so verbringen wie heute? Oder etwas verändern? Was wäre mit deinen Pflichten? Würdest du welche abgeben? Deine Wohnung anders einrichten, noch einmal woanders hinziehen? Etwas klären? Dich bei jemandem entschuldigen? Welche Freundschaften würdest du pflegen? Welche nicht mehr? Wem würdest du weiterhin helfen oder erstmalig, wem nicht? Würdest du um Hilfe bitten? Welche Reise machen? Noch ein Buch schreiben? Jemandem sagen, was du wirklich denkst? Dich weiterhin an die Konventionen halten, an die du dich heute noch hältst?

Vielleicht hast du dieses Wochenende ein wenig Zeit für diese Frage. Die Antworten kennst du. Nutzt du sie, wird dein Leben sinnvoller. Von einem Tag auf den anderen.

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