Warum Aggression zu Unrecht verteufelt wird – und warum gerade das sie schlecht macht

Aggression verbinden wir meistens mit etwas Schlechtem. Aggression gleich Gewalt, so lautet die gängige Formel. Ist jemand aggressiv, dann ist er böse.

Stimmt das wirklich?

Es gäbe kein Leben ohne Aggression. Aggression unterscheidet uns Menschen vom Gemüse: Das bleibt wo es ist. Es ist abhängig vom Wetter und den Schnecken, und wird es abgeschnitten, ist es vorbei. Aggression ist Wille in Bewegung: Sie lässt uns hingehen, wo wir hinwollen, weggehen von dort, wo wir weg wollen, und sie lässt uns dagegen gehen, wenn man uns böse will. Je klarer wir diese Fähigkeit nutzen, hin- oder wegzugehen, umso seltener müssen wir dagegen gehen. Deshalb bin ich ein Fan von bewusst genutzter Aggression. Ohne sie bleiben wir – ja, Gemüse. Wir warten auf gutes Wetter und vegetieren vor uns hin.

 

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe. Datenschutzerklärung | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Weitere Informationen

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Webseite.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies. Borlabs Cookie hat bereits ein notwendiges Cookie gesetzt.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück