Kreatives Loch? So kommst du raus!

Ein Schriftsteller sitzt monatelang vor dem Computer. Nichts.

Ein Maler sitzt Tag um Tag vor einer leeren Leinwand. Sie bleibt leer.

Ein Kreativer sucht nach dem ultimativen Slogan. Gähnende Leere im Hirn.

Jeder Mensch hat unendlich viele Ideen – und die sind unbewusst immer vorhanden. Nur manchmal weigert sich das Unbewusste, das Vorhandene auch zu Tage zu fördern. Woran liegt das?

Nicht daran, dass es uns ärgern möchte. Auch wenn es Menschen gibt, die hie und da unter gewissen Selbstsabotage-Tendenzen leiden, so ist das nicht der häufigste Grund für die kreative Leere. Diese hat meistens zum Hintergrund, dass wir uns in einem anderen Zustand befinden als in dem, den wir brauchen, um mit den inneren Ideen, diesem Sprudeln in Kontakt zu kommen.

Und genau hier kannst du ansetzen. Sitzt du am Schreibtisch und wartest vergeblich auf eine Idee, wechsle den Ort. Schnapp dir deinen Laptop oder dein Heft und geh ins Café, in eine düstere Kneipe, in einen Park oder auf einen Berg. Schau, ob es da anders ist. Schlafe länger oder kürzer, steh nachts auf und schau, ob dir da etwas einfällt, schreibe oder überlege in Gesellschaft von anderen, iss etwas anderes oder faste einen Tag, trink ein Glas Wein oder einen bestimmten Tee, bis du merkst, aha, nun fließt es. Also nicht der Wein – sondern die Ideen 🙂 Egal wie verrückt das Ambiente ist, in dem du kreativ wirst: Merke dir, wo du warst und wie du es gemacht hast. Häufig funktioniert das häufiger!

Alles klar? Ich freue mich auf kreative Ideen für weitere Blogs. Stehe nämlich gerade auf dem Schlauch! Also: Du interessierst du für ein bestimmtes Thema? Lass es mich wissen! Wenn ich etwas davon verstehe oder es recherchieren kann, schreibe ich gerne drüber!

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